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Reifen Beim Kauf eines “Quitmann”-Fahrrades sollten Sie sich als allererstes mit der Reifenbreite auseinandersetzen. Hiernach wird nämlich der Rahmen konfiguriert. Der dünne Reifen bietet eine schlankere Optik, während der dicke mehr Komfort verspricht. Dabei ist es heute sogar möglich einen dicken und zugleich leicht- laufenden Reifen zu wählen. Wiederum andere Reifen sind auf Pannensicherheit hin optimiert. Diese müssen immer gut aufgepumpt gefahren werden, damit sie leicht laufen. Für die Rahmenwahl gibt es folgende Einteilung: 1. Dünn: 28 bis 32 mm 2. Mittel: 37 bis 42 mm 3. Dick: 47 bis 60 mm Reifenfederung Der “Big Apple”-Reifen von der Marke Schwalbe lässt Sie gewissermaßen schwe- ben. Zwischen Ihrem Rad und dem Untergrund befindet sich bis zu 60 mm Luft. Enorm sensibel spricht dieser Reifen an, der im übrigen mit modernen Materia- lien auf Leichtlauf hin entwickelt wurde. Anders als eine Federgabel kann der Big Apple unzählige Stöße hintereinander dämpfen. Zwei Versionen des Reifens sind lieferbar, 50 mm und 60 mm. |
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Federung Nr. 1 Sattelstützfeder Tun Sie etwas für die Entlastung Ihrer Bandscheiben! Die Firma Airwing hat eine Federstütze entwickelt, die besonders zuverlässig funktioniert. Eine Abstimmung auf Ihr individuelles Körpergewicht ist selbstverständ- lich. Für das feine Ansprechverhalten dieser “Evolution” genannten Stütze wird sich Ihr Rücken bedanken. Nr. 2 Federgabel Das Motto heißt: Komfort für Ihren Oberkörper. Im wesentlichen sind es die harten Stöße, ausgelöst durch Schlaglöcher, Baumwurzeln oder höhere Kanten, die gedämpft werden. Hände, Arme und der Schulterbereich können so besser entspannen. Es gibt Federgabeln mit 40 oder mit 50 mm Federweg. Bei letzterer ist die Federung auch abschaltbar, wenn Sie schneller unterwegs sind. |
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